Durchblick mit RotoQ

Über den Dächern von Schwabing

Zwei Wohnungen im vierten Obergeschoss eines Wohnhauses von 1894. Darüber ein Speicher, ein historisches Mansarddach. Die Lage: mitten in Schwabing, unweit der Münchner Freiheit. Besser könnte es kaum sein. Tatsächlich wird es aber noch besser, denn in dem denkmalgeschützten Ensemble entstehen zwei Maisonette-Wohnungen mit Rundumblick über die Dächer Münchens. Einen entscheidenden Beitrag leisten neue RotoQ Dachflächenfenster. 

 

Aus mehreren Gründen ist die Wahl des Bauherrn auf das neue Dachflächenfenster RotoQ gefallen. Dank Wärmeschutzverglasung und vormontiertem Wärmedämmblock erreicht das Fenster eine hervorragende Energieeffizienz. Außerdem erfüllen die Verglasungen alle aktuellen Fördervorgaben für energieeffizientes Sanieren. Bereits in der Standardverglasung erreichen Roto Fenster einen UW-Wert von 1,1 W/m²K. Mit UW-Werten bis 0,78 W/m²K ist das RotoQ tauglich für Passivhäuser. Für den Eigentümer sind das schlagkräftige Argumente – seine künftigen Mieter werden von den niedrigen Energiekosten profitieren. Ein weiteres Argument ist für ihn das ausgezeichnete Preis-Leistungsverhältnis des RotoQ. Schließlich macht sich der Anschaffungspreis bei einer Menge von 23 Fenstern durchaus bemerkbar.

 


Anforderungen der Denkmalpflege, Schallschutz und Sicherheit

„Die Denkmalpflege forderte für den Ausbau des historischen Dachbodens Fenster mit Holzrahmen“, erläutert Architektin Annette Pretz, für die die Zusammenarbeit mit Roto eine gelungene Premiere ist. „Das RotoQ hat uns mit seinen stabilen Rahmenprofilen aus hochwertigem Holz überzeugt. Ein weiterer Aspekt war der Schallschutz. Schwabing ist ein beliebtes Szeneviertel mit vielen Läden, Cafés, Restaurants und Kneipen. Durch das Kopfsteinpflaster wird der Verkehrslärm zusätzlich verstärkt. Ausschlaggebend war für uns, dass das RotoQ in der Schallschutzklasse 4 verfügbar ist. Aber auch der Faktor Sicherheit hat zu unserer Entscheidung beigetragen. Im Steildachbereich haben wir vor jedem Dachflächenfenster eine Absturzsicherung eingeplant. Hierbei kam dem RotoQ zugute, dass sich sein Griff an der Oberseite befindet.“

Herausforderung Mansarddach 

Die Architektur des Mansarddachs, bei dem die untere Dachfläche eine wesentlich steilere Neigung aufweist als die obere, war eine weitere Herausforderung, die beim Einbau der Dachfenster beachtet werden musste. Architektin Annette Pretz erklärt: „Aufgrund der aktuellen Vorschriften müssen Dachflächenfenster eine Eigenneigung von mindestens 15 Grad aufweisen. Die Dachflächenfenster im Flachdachbereich des Objekts wurden daher von Roto mit einem Aufkeilrahmen kombiniert, der einen zulässigen Neigungswinkel erzeugt.“ Ein Kriterium war zudem die Tatsache, dass das RotoQ auch mit elektrischer Bedienung auf den Markt gebracht wurde. Schließlich können die Fenster auf dem oberen Dachanteil von Hand nicht erreicht werden.

 

Zum RotoQ wird bei Bedarf der passende elektrische Beschattungszubehör geliefert. Ein weiterer Vorteil, denn die Dachflächenfenster bedeuten zwar mehr Helligkeit, eine gute Aussicht und einen höheren Wohnwert, aber gleichzeitig auch mehr Wärme, die man im Sommer nicht in der Wohnung haben möchte. Nicht zuletzt sorgen die außenliegenden Hitzeschutzmarkisen in zwei warmen Sonderfarben für angenehmes Licht im Dachgeschoss.

 

Pluspunkt Roto-Planungsservice

„Meine Ideen und Wünsche wurden von Roto vor und während der Bauphase immer schnell umgesetzt“, sagt der Bauherr. Empfohlen wurde ihm das RotoQ von der Hallertauer Wohnbau GmbH, die schon seit über 10 Jahren erfolgreich mit Roto zusammenarbeitet. Das Bauunternehmen unter der Leitung des Geschäftsführers Andreas Kolbinger ist der Generalunternehmer des Bauprojekts und verantwortet auch den Einbau der Dachflächenfenster. „Das RotoQ ist besonders montagefreundlich. Vor allem durch den vormontierten Wärmedämmrahmen sparen wir auf der Baustelle wertvolle Zeit. Jede korrekt ausgeführte Aktion während des Einbaus bestätigt das RotoQ mit einem eindeutig hörbaren ‚Klick‘. So gewährleistet das Dachfenster die sichere, einfache und schnelle Montage“, sagt Stefan Hattenhofer, Zimmerer bei der Hallertauer Wohnbau. „Bei Fenstern der Schallschutzklasse 4 wird eine schalldämpfende Bitumenfolie in den Rahmen eingepasst, eine zeitintensive und knifflige Arbeit. Beim RotoQ dieser Schallschutzklasse ist auch die Bitumenfolie vormontiert. Das macht den Einbau des Fensters noch unkomplizierter.“ Mit dem einstellbaren Schwinglager ist darüber hinaus die nachträgliche Justierung des Flügels möglich. Somit ist eine Spaltmaßgarantie für den perfekten Sitz des Flügels gewährleistet. Für die dauerhafte Dichtigkeit des Fensters sorgen die ausschließlich innen liegenden Schrauben. So kann der Verarbeiter sicher sein, dass sein Kunde langfristig mit dem Dachflächenfenster zufrieden ist. „Der Dachausbau und die Sanierung des Hauses liegen mir am Herzen“, sagt der Bauherr, „und nicht zuletzt durch die Produktqualität, den Schallschutz und die ausgezeichnete Energieeffizienz der RotoQ-Fenster kann ich mir sicher sein, dass sich das Projekt langfristig in hoher Lebensqualität und Zufriedenheit auszahlt.“