Mehr Wohnungen für Deutschland

Chancen und Potenziale erkennen

Deutschland muss in den nächsten fünf Jahren 400.000 neue Wohnungen pro Jahr bauen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Pestel-Instituts im Auftrag des Verbändebündnisses „Sozialer Wohnungsbau“. Gerade bei dieser Masse an Wohnungen bedarf es wirtschaftlicher Produkte mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis, so wie beim RotoQ.

Gründe für die hohe Zahl an neu zu bauenden Wohnungen seien nicht nur die rasant wachsenden Flüchtlingszahlen, die die Schlagzeilen der vergangenen Wochen beherrschten; auch das Versäumnis von rund 770.000 zu wenig gebauten Wohnungen zwischen 2009 und heute führe zu dieser Hochrechnung.

Insbesondere Sozialwohnungen und Wohnungen im bezahlbaren Preissegment würden benötigt. Deren Fehlen sei heute schon in Großstädten, Ballungszentren und Universitätsstädten zu spüren. Die Verfasser der Studie regen an, steuerliche Anreize für genossenschaftliche und öffentliche Wohnungsunternehmen, aber auch private Investoren, zu schaffen, um den Bau der benötigten Wohnungen anzukurbeln.

 

Für Handwerksbetriebe liegt ein großes Potenzial in den Ergebnissen der Studie, denn schon eine anteilige Umsetzung der benötigten Neubauten würde ihnen solide Neugeschäfte bescheren. Im großen Flüchtlingszustrom liegt zudem das Potenzial für neue Auszubildende oder bereits gelernte Fachkräfte, die es zu integrieren gilt.

 

Gerade in dieser Situation braucht der Markt wirtschaftliche Produkte, die sicher, einfach und schnell einzubauen sind – wie das RotoQ . Es entspricht der gewohnten Montageabfolge von Dachhandwerkern. Wenn sie es sehen, können sie sofort loslegen – als hätten sie es schon immer verbaut. Wie alle Roto Produkte punktet es zudem durch seine hervorragende Produktqualität: Die hochwertigen und besonders stabilen Rahmenprofile zeichnen sich durch ausgesuchte Holzqualität aus.

 

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier:

www.impulse-fuer-den-wohnungsbau.de