Roto bei Rad am Ring 2015

24.000 Euro für soziale Projekte gesammelt

Geschafft: die Roto Radler bei der Zieleinfahrt

Die Firma Roto nutzt seit Jahren den Rahmen des sportlichen Großer-eignisses „Rad am Ring“, um Spenden für soziale Projekte zu sammeln. Dieses Jahr „erradelten“ die beiden an den Start gegangenen Roto Rennteams beim legendären 24-Stundenrennen vom 25. bis 26. Juli am Nürburgring satte 24.000 Euro an Spendengeldern. Aber auch sportlich gaben das Rennrad- und das Mountainbike-Team trotz teils chaotischer Wetterbedingungen eine respektable Figur ab.

Den guten Zweck im Fokus
Mit der gesammelten Spendensumme zeigte sich Christoph Hugenberg, Vorstand Roto Dach- und Solartechnologie, vollauf zufrieden: „Die Menschen, Organisationen und Einrichtungen, die wir dank der großzügigen Spenden unserer zahlreichen Sponsoren unterstützen können, stehen für uns ganz eindeutig im Fokus dieser Veranstaltung. Zusammen mit den in diesem Jahr gesammelten 24.000 Euro erreichen wir bei den letzten fünf Teilnahmen bei Rad am Ring eine stolze Summe von insgesamt 150.000 Euro für den guten Zweck.“ Wie in den Jahren zuvor kommt der Betrag zu je gleichen Teilen der Elfriede-Frank-Stiftung, der Organisation „Sportler gegen Hunger“ und Kinder-gärten aus der Region Bad Mergentheim, wo sich der Stammsitz der Division Roto Dach- und Solartechnologie befindet, zugute.

Körperliche Grenzerfahrungen
Aber auch für die sportlichen Leistungen der Roto Athleten fand Christoph Hugenberg anerkennende Worte: „Mit welchem Einsatz und welcher Leiden-schaft unsere Radler zu Werke gingen, war absolut beeindruckend. Mit einem ganz besonderen Teamspirit haben wir unser Ziel, sportlich alles für den guten Zweck zu geben, vorbildlich gemeistert.“ Denn die „Grüne Hölle“ forderte ihren Zoll, und damit den Roto Sportlern alles ab: Orkanartige Böen bis hin zum Stromausfall, für diese Jahreszeit ungewöhnlich niedrige Temperaturen und immer wieder aufkommende Regenschauer sorgten dafür, dass der Startschuss zuerst von planmäßig 13:00 Uhr auf 16:00 Uhr verschoben wurde, um letztlich dann doch erst um 20:00 Uhr zu fallen. Die Nacht auf Sonntag war dagegen sternenklar und am nächsten Morgen strahlte dann auch wieder die Sonne über der Eifel. Insgesamt 4420 Teilnehmer starteten bei den 24h-Rennrad-Rennen über die Nürburgring-Nordschleife. In der Kategorie 8er-Team sicherten sich die Roto Radler von insgesamt 92 angetretenen Teams einen guten 28. Platz im vorderen Drittel des Teilnehmerfeldes.   

Rundum gelungenes Event
Die anspruchsvolle, rund acht Kilometer lange Strecke des 24h-Mountainbike-Rennens führte, nach einem kurzen Abstecher über die Grand Prix-Strecke, hoch zur historischen Nürburg und teilweise über Single Trails wieder zurück zur Rennstrecke ‒ der Regen hatte jedoch die Geländestrecke teilweise nur noch sehr schwer passierbar gemacht. Umso erfreulicher, dass wie beim Team der Rennradler alle acht „Biker“ von größeren Blessuren verschont blieben. Mit dem 17. Platz bei 29 Starter-Teams schlug man sich nach Aussage von Vorstand Christoph Hugenberg jedenfalls „achtbar“.
Das Radsport-Event Rad am Ring lockte auch 2015 gemeinsam mit dem Nürburgringlauf wieder über 10.000 Athleten in die Eifel und gehört somit zu den größten Sportereignissen seiner Art in Deutschland.