Radeln für den guten Zweck

Roto Teams fahren 28.300 Euro bei Rad am Ring ein

Geschafft: Die Roto Radler im Ziel

Mittlerweile gute Tradition und zentraler Baustein des umfangreichen sozialen Engagements der Roto Gruppe ist die alljährliche Teilnahme bei einem der größten Radsport Events in Deutschland: Rad am Ring. Und der Nürburgring, seit über zehn Jahren Schauplatz des 24 Stunden Radrennens, präsentierte sich in diesem Jahr allen Wettervorhersagen zum trotz von seiner allerbesten Seite. Kein Wunder, dass die beiden Roto Teams am 26. und 27. Juli die höchste Anzahl gefahrener Runden in der Geschichte Ihrer Teilnahme verbuchen konnten. Der Lohn der Mühen: Mehr als respektable Platzierungen mit Platz 15 bei den Rennrädern und Platz 13 bei den Mountainbikes, sowie dem Sieg durch Dr. Jutta Hugenberg beim 10 km Lauf. Viel wichtiger ist dem Unternehmen aber, dass die Athleten mit dem Roto Logo auf der Brust auch in diesem Jahr wieder 28.300 Euro für den guten Zweck einfahren konnten. Und das alle eingesetzten Fahrerinnen und Fahrer unverletzt und bester Dinge das Ziel erreichten.

Sportliches Highlight und Auftakt nach Maß
Dr. Jutta Hugenberg blieb es auch in diesem Jahr vorbehalten, für einen Auftakt nach Maß für das Team Roto ProfiLiga zu sorgen. Noch bevor sich die Teilnehmer auf Straßenmaschinen oder Mountainbikes auf die Strecke machten, setzte Hugenberg mit ihrer beeindruckenden Titelverteidigung im 10 km-Lauf bei trockenem Wetter das unumstrittene Highlight der drei Tage in der Eifel.
 
Hochmotivierte Roto Radler
Entsprechend motiviert machten sich dann die Roto Rad Teams auf die anspruchsvollen Rundstrecken. Und von Beginn an ließ die ausgezeichnete Stimmung unter den 16 Roto Startern keinen Zweifel daran aufkommen, dass auch die diesjährige Ausgabe des Rennens die Erfolgsgeschichte der Roto Mannschaften fortschreiben sollte. „Mein Kompliment an alle Teilnehmer, die am Wochenende wirklich alles gegeben und das Unternehmen sportlich hervorragend vertreten haben“, sparte Vorstand Christoph Hugenberg nicht mit Lob, der selbst unter den Startern mit dem Roto Logo war. Besonders hervor-zuheben sei auch der außergewöhnliche Team Spirit, der die Vertreter aus beiden Roto Divisionen ausgezeichnet habe. Nach den teilweise katastrophalen Wetterbedingungen des Vorjahres, als das Rennen wegen Sturm und Starkregens teilweise unterbrochen werden musste, konnten die Athleten in diesem Jahr von Wetterkapriolen ungestört ihre Runden absolvieren, so dass sich der Vorstand über ausgezeichnete Rundenzeiten freuen durfte. Auf der Rennradstrecke wurden teilweise über 100 km/h erreicht.

Äußerst erfolgreiches Wochenende
Nicht nur sportlich bildete die Teilnahme an „Rad am Ring“ so erneut einen echten Höhepunkt des Firmenjahres, sondern markierte auch einen weiteren Meilenstein im sozialen Engagement der Roto Gruppe. Der besondere Dank der Unternehmensleitung gilt deshalb auch den  Geschäftspartnern,  die mit ihren zahlreichen Spenden als Sponsoren der Roto Teams wiederum für eine beeindruckende Spendensumme sorgten, die auch in diesem Jahr der Elfriede-Frank-Stiftung, der Organisation „Sportler gegen Hunger“ und Kindergärten aus der Region Bad Mergentheim zugutekommt.