Neue Wege für neue Dachfenster.

Roto Dach- und Solartechnologie verzichtet auf Messeauftritt bei der BAU 2017 und investiert in eigenes Programm für mehr Kundennähe.

Bad Mergentheim – Flächendeckende Handwerksoffensive statt punktueller Messeauftritt. 2017 ist Roto mit seiner Division Dach- und Solartechnologie erstmals nicht mit einem eigenen Messestand auf der BAU in München vertreten. Stattdessen plant man für Anfang 2017 ein eigenständiges kundenorientierteres Konzept für Deutschland und Österreich. Ziel des Dachfenster-Spezialisten ist es flächendeckend Kundennähe erlebbar zu machen. Die Division Roto Fenster- und Türtechnologie wird aber ihre Kunden wie gewohnt mit neuen Ideen und der Beschlaglösung AluVision begeistern.

„Die bisherigen Messekontakte waren gut und wertvoll. Auch hat unsere Entscheidung nichts mit der Qualität der BAU an sich zu tun“, erklärt Christoph Hugenberg, Vorstand Dach- und Solartechnologie. „Tatsache ist, wir können nicht gleichzeitig in München und vor Ort bei unseren Kunden in Deutschland und Österreich sein.“ Folgerichtig investiert der Dachfensterhersteller in neue Wege für mehr Kundennähe statt in seine Messepräsenz bei der BAU 2017.

Für die geplante breit angelegte Kundenoffensive bündelt man aktuell die Kräfte. „Einzelheiten wollen wir noch nicht verraten, aber klar ist: wir wollen und werden die Qualität unserer Kontakte zu allen Kunden flächendeckend ausbauen. Und das lässt sich im Rahmen einer großen Messe wie der BAU eben nur bedingt erreichen“, so die Überzeugung von Stephan Hettwer, zuständiger Direktor Kunden und Märkte. Ziel des geplanten Maßnahmenpakets ist es, die Roto Dachfenster im direkten anwendungsnahen Kontakt für die breite Masse der Verarbeiter erlebbar zu machen. Oder wie es das Projektteam formuliert: „Wir wollen die Montagefreundlichkeit, Qualität und Energieeffizienz unserer Fenster schon im ersten Kontakt erlebbar machen und die bestehenden und zukünftigen Roto Kunden verstärkt dort abholen, wo sie sind – nämlich vor Ort.“

Die Kundennähe von Roto zum Dachhandwerk ist nicht neu. Man kann insbesondere auf die guten Erfahrungen aus den Schulungen im eigenen Campus zurückgreifen. Auch bei der Produktentwicklung baut Roto in den letzten Jahren immer mehr auf die Mitwirkung der eigenen Kunden und Dachprofis. So wurde zum Beispiel die neue Dachfenster-Familie RotoQ in direkter Zusammenarbeit mit ausgesuchten Handwerksbetrieben entwickelt.

Bildunterschriften
In Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt: die neue Fenster-Familie RotoQ. Die neue Produktlinie bedient vor allem die drei kaufentscheidenden Kriterien Montagefreundlichkeit, subjektive Produktqualität und Energieeffizienz. Nicht zuletzt dadurch sorgt RotoQ für „erlebbaren Kundennutzen“, erklärt das Unternehmen.

RotoQ ist nach Aussage des Herstellers das „evolutionäre Resultat“ einer intensiven Analyse der Markt- und Wettbewerbssituation sowie der Kundenbedürfnisse. Die 2015 eingeführte Produktlinie wird aktuell zur Dachfenster-Familie erweitert und bietet durch die ebenso einfache wie sichere „Klick“-Montage eine klare Differenzierung zum Wettbewerbsangebot.