Radeln für den guten Zweck

Roto Teams erfahren bei Rad am Ring 43.000 Euro

Voller Einsatz auf High-Tech Rädern
Gemeinsam für den guten Zweck: Die Sponsoren der Roto Teams
Endlich am Ziel: Die Roto Rad Teams am Nürburgring
Bild 1: Voller Einsatz auf High-Tech Rädern
Voller Einsatz auf High-Tech Rädern
Gemeinsam für den guten Zweck: Die Sponsoren der Roto Teams
Endlich am Ziel: Die Roto Rad Teams am Nürburgring
Bild 2: Gemeinsam für den guten Zweck: Die Sponsoren der Roto Teams
Voller Einsatz auf High-Tech Rädern
Gemeinsam für den guten Zweck: Die Sponsoren der Roto Teams
Endlich am Ziel: Die Roto Rad Teams am Nürburgring
Bild 3: Endlich am Ziel: Die Roto Rad Teams am Nürburgring

Seit über 80 Jahren steht der Nürburgring in der Eifel für Sportveranstaltungen der Spitzenklasse und hat bis heute für die Rennsportfans aller Altersklassen nichts von seiner Faszination eingebüßt. Einmal im Jahr allerdings wird die legendäre Nordschleife, auf der sonst PS-starke Boliden ihre Runden drehen, zum Mekka für Radsportbegeisterte. Immer dann nämlich wenn sich, wie vom 31. August bis 2. September, zehntausende Velofreunde auf der Strecke einfinden, um gemeinsam ihren Sport zu feiern und die ganz besondere Atmosphäre der Traditionsveranstaltung „Rad am Ring“ zu genießen. Seit mittlerweile zehn Jahren erfreut sich das Event ständig steigender Beliebtheit, so dass sich die Organisatoren der Jubiläumsveranstaltung in diesem Jahr über eine Rekordbeteiligung freuen konnten. Zum zweiten Mal unter den Startern des 24-Stunden-Rennens: Die Teams der Roto Gruppe, bestehend aus insgesamt 24 Teilnehmern, die in drei Teams zu jeweils acht Startern die anspruchsvollen Strecken auf dem Rennrad und dem Mountainbike in Angriff nahmen. Und die mit beachtlichen Platzierungen auch in diesem Jahr wieder für Aufsehen sorgten. „Mein Kompliment an alle Teilnehmer, die am Wochenende wirklich alles gegeben und das Unternehmen sportlich hervorragend vertreten haben“, sparte Vorstand Christoph Hugenberg nicht mit Lob, der selbst unter den Startern mit dem Roto Logo war.

Unterwegs auf High-Tech Bikes

Erheblichen Anteil am sportlichen Erfolg hatten auch die Rennmaschinen und Mountainbikes der Extraklasse, die den Roto Radteams von der deutschen Premium Fahrradschmiede Canyon für die 24-Stunden-Rennen in der „grünen Hölle“ zur Verfügung gestellt worden waren und die bei allen Startern auf helle Begeisterung stießen.

Neben den sportlichen Meriten freute sich Hugenberg vor allem über die stolze Summe von annähernd 43.000 Euro, die mit dem Start am Nürburgring dank großzügiger Unterstützung durch die Roto Geschäftspartner für gemeinnützige Organisationen „erfahren“ werden konnte.
Traditionelles soziales Engagement

Die zwei Divisionen der Roto Gruppe, die Roto Fenster- und Türtechnologie mit Sitz in Leinfelden - Weltmarktführer für Dreh-Kipp-Beschläge - sowie die Dach- und Solartechnologie aus Bad Mergentheim - Premiummarke für Wohndachfenster, Zubehör und dachintegrierte Solarsysteme - engagieren sich traditionell in den unterschiedlichsten sozialen Bereichen. So werden seit Jahren gemeinnützige Stiftungen, Organisationen und Verbände unterstützt. Wie zum Beispiel die Elfriede-Frank-Stiftung, von der Ehefrau des Firmengründers ins Leben gerufen, die sich für unverschuldet in Not geratene Bürger im Raum Leinfelden-Echterdingen engagiert, wo auch der Stammsitz der Roto Gruppe angesiedelt ist. Oder Kindergärten rund um Bad Mergentheim, die im Umland des Stammwerks der Division Dach- und Solartechnologie beheimatet sind und seit Jahren finanziell bedacht werden. Aber auch ein Kinderheim im polnischen Lublin, die Organisation „Sportler gegen Hunger“, die Johanniter und die „Tabhita Foundation Cambodia“, die karitative Projekte in Kambodscha unterstützt, gehören zu den zahlreichen Nutznießern des breitgefächerten sozialen Engagements des Unternehmens mit insgesamt 4.100 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 656 Millionen Euro.

Äußerst erfolgreiches Wochenende

So bildete die Teilnahme an der Jubiläumsausgabe von „Rad am Ring“ nicht nur sportlich einen echten Höhepunkt der Firmenhistorie, sondern markiert auch einen weiteren Meilenstein im sozialen Engagement der Roto Gruppe. Der besondere Dank der Unternehmensleitung gilt deshalb auch den nahezu 100 Geschäftspartnern, sowie den Angehörigen des Kundenclubs „Roto ProfiLiga“, die mit ihren zahlreichen Spenden als Sponsoren der Roto Teams für eine Rekord-Spendensumme sorgten, die in diesem Jahr unter anderem der Elfriede-Frank-Stiftung, der Organisation „Sportler gegen Hunger“ und 18 Kindergärten aus der Region Bad Mergentheim zugutekommt.

Aufsehenerregende Platzierungen

Aber nicht nur die Rekordspende setzte Maßstäbe, auch sportlich konnten sich die Ergebnisse der drei Roto Teams mehr als sehen lassen: Während das Mountainbike-Team mit einem sehr respektablen 20. Platz unter 43 Mannschaften aufhorchen ließ, feierten die Rennrad-Mannschaften mit den Plätzen 19 und 4 unter 76 Teams aufsehenerregende Platzierungen, die die Latte für das kommende Jahr sehr hoch legen, wenn die Roto Radler erneut an den Start gehen werden, um im Dienste des guten Zwecks in der „grünen Hölle“ um sportliche Erfolge zu kämpfen.