Durch die „Grüne Hölle“ für den guten Zweck

Roto Teams „erfahren“ 37.500 Euro bei Rad am Ring

Dauerregen, Wind und Kälte in der „Grünen Hölle“
Alles gegeben: Die Roto Teams bei „Rad am Ring“
Großartige Unterstützung: Die Roto Sponsoren 2013

Zentraler Baustein des vielfältigen karitativen Engagements des Unternehmens und gleichzeitig fester Bestandteil des Jahreskalenders von Roto: die Radsportveranstaltung „Rad am Ring“, die vom 8. bis 9. September wieder tausende von Velofreunden auf den traditionsreichen Nürburgring lockte. Die „Legende“ unter Deutschlands Rennstrecken – die Nürburgring Nordschleife – wird einmal im Jahr zum Mekka der Radsportfans aus ganz Europa, die das besondere Flair und Gemeinschaftserlebnis von „Rad am Ring“ suchen. Einem Sportevent, bei dem sich nahezu 10.000 Teilnehmer 24 Stunden lang dem Wettkampf auf zwei Rädern stellten. Zeigte sich die Eifel bei den letzten beiden Teilnahmen der Roto Teams noch von ihrer besten Seite, wurde die Rennstrecke in diesem Jahr ihrem Ruf als „Grüne Hölle“ mehr als gerecht – zumindest, was die Wetterkapriolen während des Rennens anging.

10 Kilometer Lauf als sportliches Highlight
Bevor sich allerdings die Teilnehmer auf Straßenmaschinen oder Mountainbikes auf die Strecke machten, setzte Jutta Hugenberg – für die Roto ProfiLiga startend – mit ihrem unangefochtenen Sieg im 10 km-Lauf bei trockenem Wetter das unbestrittene sportliche Highlight für das Team Roto. Nahezu  fünf  Minuten Vorsprung hatte die promovierte Veterinärmedizinerin und begeisterte Leichtathletin am Ende auf die Zweitplatzierte herausgelaufen. Später dann rückten allerdings die Platzierungen und rein sportlichen Aspekte angesichts der widrigen Wetterverhältnisse zunehmend in den Hintergrund. (MTB: Platz 18 und 23 von 39 Teams; Rennrad: Platz 22 von 82 Teams).

Fahrer trotzten widrigsten Bedingungen
Bei Starkregen, stürmischen Böen und Gewitter bis hin zum völligen Stromausfall musste das Rennen in der Nacht von Samstag auf Sonntag zum ersten Mal in der Geschichte von „Rad am Ring“  abgebrochen werden. Angesichts dieser extremen Bedingungen zählt für Vorstand Christoph Hugenberg, der die Roto Delegation als aktives Mitglied der Mountainbike Mannschaft anführte, in erster Linie „dass alle Roto Teams das Ziel nach 24h in voller Besetzung erreichten und alle Starter von ernsthaften Verletzungen verschont blieben“. Für die hochmotivierten Roto Mannschaften, bestehend aus insgesamt 24 Teilnehmern, die in drei Teams zu jeweils acht Startern die anspruchsvollen Strecken auf dem Rennrad und dem Mountainbike in Angriff nahmen, stellten die Rahmenbedingungen eine enorme Herausforderung dar.

Alles gegeben
Mitten in der Nacht, bei strömendem Regen und praktisch ohne Sicht gingen die Fahrer auf den Parcours bis an ihre Grenzen. „Der extrem rutschige Asphalt bei den Rennrädern und die teilweise nahezu unpassierbar gewordene Geländestrecke waren schon grenzwertig“, so Hugenberg weiter.
Insbesondere die Downhill Passagen mit ihren freigespülten Wurzeln und steilen Abgründen beiderseits der Streckenführung hätten viele Starter an ihre Grenzen geführt und zur Aufgabe gezwungen. „Wir waren es aber unseren Sponsoren schuldig, trotz dieser Rahmenbedingungen durchzuhalten“, betont der Vorstand und Teamchef, der seinen Aktiven höchstes Lob zollte: „Mein großes Kompliment an alle Teilnehmer, die am Wochenende wirklich alles gegeben und das Unternehmen sportlich hervorragend vertreten haben“. 

Dank an Sponsoren
Der besondere Dank der Unternehmensleitung gilt aber auch den nahezu 100 Geschäftspartnern, sowie den Angehörigen des Kundenclubs „Roto ProfiLiga“, die mit ihren zahlreichen Spenden als Sponsoren der Roto Teams für eine enorme Spendensumme von 37.500 Euro sorgten, die auch in diesem Jahr unter anderem der Elfriede-Frank-Stiftung, der Organisation „Sportler gegen Hunger“ und 23 Kindergärten aus der Region Bad Mergentheim zugutekommt.

„Die wahren Sieger des Wochenendes sind deshalb erneut die Menschen, Einrichtungen und Organisationen, die wir dank der großzügigen Spende unserer Sponsoren unterstützen konnten“, fasst Christoph Hugenberg zusammen, der insbesondere das Engagement des Premium Fahrradherstellers Canyon hervorhob, der die Roto Teams auch in diesem Jahr mit Hightech Bikes unterstützte.