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Denkmalschutz einfach umgesetzt

Denkmalgeschützte Gebäude mit Roto sanieren.

Alte Gemäuer, erhaltungswürdige Gebäude, Kulturdenkmäler: Unter den Denkmalschutz fallen in Deutschland verschiedene Arten von Bauten. Doch worauf ist zu achten, wenn man Renovierungen oder Sanierungsarbeiten an denkmalgeschützten Immobilien plant? Auch für Arbeiten am Dach gibt es hier Reglementierungen.

Geregelt wird der Denkmalschutz durch die Bundesländer – es gibt also ganze 16 verschiedene Denkmalschutzgesetze alleine in Deutschland sowie zahlreiche Unterbehörden und Anlaufstellen. Sie alle aber haben sich dem Ziel verschrieben, u. a. Baudenkmäler zu schützen, zu pflegen und instand zu halten. Einher geht das mit Regeln, ob und was an Gebäuden verändert werden darf. Hierauf ist gerade bei Sanierungsarbeiten ein besonderes Augenmerk zu legen, denn einige Veränderungen benötigen eine Genehmigung durch die Behörden und Ämter.

Gesteigerte Energieeffizienz ist ein gutes Argument

Natürlich legt der Denkmalschutz Wert darauf, dass Gebäude auch bei Umbauten so nah wie möglich am Original bleiben. Doch vor allem geht es um den Erhalt. Daher ist es oftmals möglich, mit energieeffizienten Dachfenstern zu punkten, sei es im Austausch gegen alte Fenster oder als Erweiterung für zum Beispiel einen verbesserten Luftaustausch. Hier sind nach Genehmigung durch die Behörden sogar KfW-Förderungen möglich, die speziell auf denkmalgeschützte Gebäude ausgelegt sind.

Austausch der Verglasung

In manchen Fällen wünscht die Denkmalschutzbehörde den Erhalt der Fensterrahmen, die Verglasung darf aber nach vorheriger Genehmigung im Sinne der verbesserten Wärmedämmung ausgetauscht werden. Häufig ist es jedoch auch so, dass auch ein Wechsel der meist aus Holz bestehenden Rahmen zugelassen wird. Roto Dachfenster-Lösungen schaffen mit Rahmen aus Holz, vormontierter Wärmedämmung und sehr guten Uw-Werten beste Voraussetzungen, um mit der Bauplanung vor der Denkmalschutzbehörde zu bestehen.

Dachfenster trotz Denkmalschutz

Steht bei einem Baudenkmal eine Sanierung an, soll in der Regel auch das Dachgeschoss wirtschaftlich genutzt werden können. Dies macht den Einbau von Dachfenstern notwendig und ist technisch gesehen auch unproblematisch, denn Roto bietet speziell für den Denkmalschutz einen dachflächenbündigen Einbau an. Trotzdem kann die Freigabe durch die Denkmalschutzbehörden zur Herausforderung werden, denn diese dulden keine spiegelnden Fenster in denkmalgeschützten Dachansichten.
Roto bietet künftig eine Lösung für genau dieses Problem.

Ein speziell auf die Anforderungen des Denkmalschutzes angepasstes Verschattungssystem erzeugt dank farblich individuell anpassbarer, vorgesetzter Aluminium-Lamellen ein geschlossenes Fassadenbild und verhindert unerwünschte, vom Boden aus sichtbare Spiegelungen der Fensterscheiben. Gleichzeitig hat man vom Dachraum aus weiterhin freien Blick nach draußen. Zusätzlich wirkt das System als Wärme- und Blendschutz für den Innenraum, während die tiefstehende Sonne im Winter weiterhin wertvolle Wärme eintragen kann.

Die Technik ist simpel aber genial: Die starren Z-Lamellen werden ganz einfach auf den Grundkörper eines Dachfensterrolladens auf dem Fensterrahmen montiert und können mühelos an jede Gebäudesituation angepasst werden. Dank dieser Lösung kann Roto die wirtschaftliche Nutzung von Dachgeschossen in denkmalgeschützten Bestandsgebäuden in Kooperation mit Baier in Zukunft deutlich vereinfachen.

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