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Energieeffizientes Bauen

Gebäudeenergiegesetz (GEG) einfacher erfüllen – bei Neubau und Modernisierung.

Die Bundesregierung hat sich gemeinsam mit Europa und der Welt Großes vorgenommen: Bis 2030 sollen Treibhausgase um mindestens 40 Prozent reduziert werden, bis 2050 will man sogar klimaneutral sein. Das bedeutet: Jeder Einzelne ist im Rahmen seiner Möglichkeiten gefordert, einen Beitrag zum Erreichen dieses Ziels beizutragen.

Ein Bereich, den dies besonders betrifft, ist das Energieeffiziente Bauen. Dabei kann Roto helfen. Denn unsere Dachfenster zeichnen sich durch eine optimale und zertifizierte Dämmwirkung aus. Somit bieten sie Eigentümern von Wohnraum ein wirksames Mittel, klassische thermische Schwachpunkte zu beseitigen und in Sachen Energieeffizienz höchste Ansprüche zu erfüllen.

Auch die des Staates: Er hat Ende 2020 das GEG (Gebäudeenergiegesetz) geschaffen. Es fasst Energieeinsparungsgesetz (EnEG), Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zusammen und regelt auf Bundesebene ganz klar, was bei Neubau, Renovierung und Sanierung erfüllt werden muss. Damit sind nun bundesweit alle Häuslebauer und Modernisierer zu denselben Maßnahmen angehalten, um Energie einzusparen und auf diese Weise das Klima zu schonen. Dasselbe gilt auch für Architekten und Planer.

Beim Einbau oder dem Tausch eines Dachfensters bedeutet das unter anderem: Achten Sie auf den U-Wert! Es ist ein Wärmedurchgangskoeffizient von mindestens 1,4 (W/m²K) gefordert – wobei Ihnen damit noch keine Förderung durch das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) zusteht.

Um die für Sie und die Umwelt optimale Energiebilanz zu erreichen, unterstützen wir Sie gerne: mit Produkten, die Energie sparen und zum Teil sogar gewinnen. Aber auch mit einer ausführlichen Beratung und wertvollen Tipps.

Windräder in der Landschaft

Fördermittel für Neubau und Modernisierung

Bund und Länder fördern den Erwerb, den Neubau und die Modernisierung von Wohnraum in Form von Eigenheimen und Wohnungen durch

  • soziale Wohnraumförderung
  • Übernahme von Bürgschaften, Landesbürgschaften
  • Gewährung von Wohngeld
  • Gewährung von Prämien für Bausparer, Bausparförderung
  • Bereitstellung von Bauland
  • Maßnahmen zur Baukostensenkung
  • Steuer- und Gebührenvergünstigungen

Über die Ausgestaltung und Durchführung der Fördermaßnahmen entscheiden die Länder. Darüber hinaus wird der Wohnungsbau durch länderübergreifende Maßnahmen und Vergünstigungen gefördert.
 

Windräder in der Landschaft

Die thermischen Schwachpunkte

Oberster Grundsatz des energieeffizienten Bauens ist, die thermische Gebäudehülle zu optimieren. Neben der Außenfassade ist vor allem das Dach eine große Schwachstelle. Denn Wärme steigt naturgemäß nach oben und kann durch unzureichend gedämmte Dächer oder undichte Stellen leicht entweichen. Hier bietet sich enormes Energiesparpotential: Über ein gut gedämmtes Dach kann ein Einfamilienhaus bis zu 25 Prozent der Energie im Vergleich zu einer Immobilie ohne Dachdämmung sparen.
Auch Fenster gehören zu den thermischen „wunden Punkten“ eines Gebäudes. Undichte oder nur einfach verglaste Fenster, schlechte Isolierung, unsachgemäßer Einbau, Fugen und Kältebrücken können mehr als ein Viertel des jährlichen Energieverbrauchs einer Immobilie verursachen.


Ein weiterer Faktor ist, dass im Zuge der urbanen Nachverdichtung und aufgrund steigender Grundstückpreise immer mehr Dachgeschosse zu Wohnraum ausgebaut und somit individuell beheizt werden. Hier sind Dachfenster gefragt, die sowohl genügend Belichtung und Belüftung ermöglichen, um ein hochwertiges und gesundes Raumklima zu erzeugen, als auch die extra zugeführte Heizwärme nicht gleich wieder nach draußen entweichen lassen.


Im Dachgeschoss spielt jedoch nicht nur die winterliche Wärmedämmung eine Hauptrolle: Dächer sind der Sonne vollständig ausgesetzt, sodass die Raumtemperatur im Sommer leicht zu hoch wird. Eine gute Dämmung von Dach und Dachfenstern verhindert das – so wird auch ohne Ventilator oder Klimaanlage ein angenehmes Raumklima erzielt und massiv Energie gespart.

Die thermischen Schwachpunkte

Oberster Grundsatz des energieeffizienten Bauens ist, die thermische Gebäudehülle zu optimieren. Neben der Außenfassade ist vor allem das Dach eine große Schwachstelle. Denn Wärme steigt naturgemäß nach oben und kann durch unzureichend gedämmte Dächer oder undichte Stellen leicht entweichen. Hier bietet sich enormes Energiesparpotential: Über ein gut gedämmtes Dach kann ein Einfamilienhaus bis zu 25 Prozent der Energie im Vergleich zu einer Immobilie ohne Dachdämmung sparen.
Auch Fenster gehören zu den thermischen „wunden Punkten“ eines Gebäudes. Undichte oder nur einfach verglaste Fenster, schlechte Isolierung, unsachgemäßer Einbau, Fugen und Kältebrücken können mehr als ein Viertel des jährlichen Energieverbrauchs einer Immobilie verursachen.


Ein weiterer Faktor ist, dass im Zuge der urbanen Nachverdichtung und aufgrund steigender Grundstückpreise immer mehr Dachgeschosse zu Wohnraum ausgebaut und somit individuell beheizt werden. Hier sind Dachfenster gefragt, die sowohl genügend Belichtung und Belüftung ermöglichen, um ein hochwertiges und gesundes Raumklima zu erzeugen, als auch die extra zugeführte Heizwärme nicht gleich wieder nach draußen entweichen lassen.


Im Dachgeschoss spielt jedoch nicht nur die winterliche Wärmedämmung eine Hauptrolle: Dächer sind der Sonne vollständig ausgesetzt, sodass die Raumtemperatur im Sommer leicht zu hoch wird. Eine gute Dämmung von Dach und Dachfenstern verhindert das – so wird auch ohne Ventilator oder Klimaanlage ein angenehmes Raumklima erzielt und massiv Energie gespart.

Die wärmedämmenden Eigenschaften eines Bauteils, z. B. eines Dachfensters, werden durch den Wärmedurchgangskoeffizienten (Uw-Wert) definiert. Er beschreibt die Wärme, die pro Stunde und Quadratmeter bei einem Temperaturunterschied von einem Grad Celsius zwischen innen und außen verloren geht (W/(m²K)) – je kleiner der Wert desto besser die wärmedämmende Wirkung. So können Bauherren die Dämmqualität unterschiedlicher Produkte im Detail vergleichen. Auch unabhängige Zertifizierungsinstitute wie die DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V.) bewerten die Energieeffizienz von Produkten. Besonders hohe Ansprüche stellt das Passivhaus Institut: Um seine Zertifizierung zu erhalten, dürfen Wohngebäude einen maximalen Primärenergiebedarf von 120 Kilowattstunden und Heizwärmebedarf von 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m²a) nicht überschreiten. Dadurch können sie den überwiegenden Teil ihres Wärmebedarfs aus „passiven“ Energiequellen, wie Sonneneinstrahlung und der Abwärme von Personen und technischen Geräten, decken. Um als passivhaustauglich zu gelten, muss der Uw-Wert von Fenstern deshalb mindestens 0,8 W/(m²K) erreichen.

Vorreiter und Innovator

Ein Handwerker beim Einbau eines Dachfensters
Einfach zu montierende Dachfenster und versierte Handwerker sind der Schlüssel zu einem hochwertigen Endergebnis.

Als Hersteller von Dachfenstern für höchste Ansprüche legen wir seit vielen Jahren großen Wert auf die Nachhaltigkeit und Energieeffizienz unserer Produkte und optimieren sie stetig weiter. Mit der Entwicklung des Designo R8 Niedrigenergie-Wohndachfensters nahmen wir bereits 2009 eine branchenweite Vorreiterrolle ein und setzten mit einem Uw-Wert von 0,84 W/(m²K) neue Energieeffizienz-Standards bei Kunststoff Klapp-Schwingfenstern. Dieser Anspruch wurde in der Dachfenster-Generation Designo, die serienmäßig mit einem eingebauten zweiteiligen Wärmedämmblock ausgestattet ist, konsequent weiterverfolgt. Sie garantiert somit eine optimale Energieeffizienz und erfüllt die hohen Anforderungen des Passivhaus Instituts an Fenster. Ein neues Level der Energieeffizienz erreichten wir durch die Entwicklung der Glasart Roto 3fach Premium. Sie ist unter anderem für das Roto Designo R8, Roto Designo R6 und Designo RotoComfort i8 verfügbar und bietet den Spitzen-Dämmwert von 0,5 W/(m2K). Die Vielseitigkeit der Generation Designo, die sogar spezielle Renovierungsfenster beinhaltet, erlaubt den Einbau in jeder Situation – sei es beim Neubau oder der nachträglichen energetischen Sanierung.


Unsere Innovationskraft  wird auch von unabhängigen Prüfern honoriert: So sind nicht nur das Roto Designo R7 und Designo R8, sondern auch das Schwingfenster RotoQ in den Navigator der DGNB aufgenommen worden. Der Navigator dient Planern und Handwerkern als Informations- und Orientierungssystem bezüglich der Nachhaltigkeitsbewertung von Bauprodukten. Nach dem Modul-Prinzip ergänzbare Erweiterungen, wie Außenrollladen für den äußeren Hitze- und Kälteschutz und verschiedene Jalousetten oder Innenrollos für den inneren Blick- und Blendschutz, bieten flexible Möglichkeiten, den Wärmeschutz der Roto Dachfenster weiter zu optimieren. Damit sparen sie noch mehr Energie ein – und somit bares Geld.


Durch ihr hohes technisches Niveau und kluges Design präsentieren sich Roto Dachfenster als das ideale Mittel, um mit einem Produkt zwei der primären energetischen Schwachpunkte von Gebäuden effektiv zu stärken: die Wärmedämmung von Dach und Fenstern.

Ein Handwerker beim Einbau eines Dachfensters
Einfach zu montierende Dachfenster und versierte Handwerker sind der Schlüssel zu einem hochwertigen Endergebnis.
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